
Elisa Ophelia Kostüm Astrid Noventa

Volker Lechtenbrink als Nixon für das Theaterstück Frost/Nixon
Hamburger Kammerspiele

Ulrike's Brain
Saskia Juliana-Elisabeth Timm und Susanne Sachße
Regie: Bruce La Bruce
Die Untoten - Kongress auf Kampnagel

Vom Chaos: Kleist - Subjekt Kohlhaas Malersaal im Schauspielhaus
Regie: Christian Valerius Kostüm: Astrid Noventa Darsteller: Sophie Charlotte Dittmar, Julia Glasewald, Kristof Gerega, Sylvana Schneider, Wieland Schoenfelder

Jenny

KONTROLL/VER/LUST - Gmeinsam von Martina Clavadetscher, Malersaal im Schauspielhaus
Regie: Sophie Stierle Kostüm: Astrid Noventa Darsteller: Nadia Migdal, Antoine Monot, Jr

Ein Aufschag Indoor

Bessere Zeiten
Björn Kant, Alexander Schwartz, Joachim Franz Büchner und Jochen Bader
Aus einem Buch liest Niklas Heidtmann
(7" Cover für "Ahnungen, keine Geschichten")

None of the Above
Benno Oppermann, Benjamin Gildemeister, Christoph Olszowka und Robert Seemann

Glacier
Richard Arthur McPhail

Gary Band
Rasmus Engler, Robert Stadlober und Astrid Noventa

Gary Band
Johanna Laute, Robert Stadlober, Rasmus Engler und Astrid Noventa

Traumwelt: mittel

Traumwelt: lang

Sorgen: Erinnern (7" Cover für "Wer sich erinnert war nicht dabei" von der Band Bessere Zeiten)

Sorgen: Kindheit

Sorgen: Liegen

Sorgen: Hemd

Arbeit: Einfangen

Arbeit: Auflegen

Arbeit: Werken

Arbeit: Leisten

Arbeit: Malen

Arbeit: Nähen

Arbeit: Servieren

Elisa Ophelia Kostüm Astrid Noventa

Elisa Ophelia Kostüm Astrid Noventa

Astrid Noventa: Kostüm zur HAW Jahresausstelung 08

Astrid Noventa: Kostüm zur HAW Jahresausstelung 08

Astrid Noventa: Kostüm zur HAW Jahresausstelung 09

Astrid Noventa: Kostüm zur HAW Jahresausstelung 09

Astrid Noventa: Kostüm zur HAW Jahresausstelung 09















Conny Winter ist ein umtriebiger Bursche. Eine Leuchtboje des Hamburger Nachtlebens, an dem jeder, der sich beizeiten draußen herumtreibt, einmal vorbeikommen muss. Und sich dann freut. Man trifft ihn in Bars, klar. Und im Theater und im Kino. Und mindestens ein Konzert pro Woche besucht er, sagt Conny Winter. Gefühlt aber eher 10. Was dem Pandabär sein Bambus, das ist Conny Winter die Kola. Auf seinen Streifzügen führt die Kola, neben den audiovisuellen Reizen, unangefochten seine ganz persönliche Nahrungskette an. Conny Winter hat demnächst viel vor. In erster Linie ist er nämlich nicht Boje, sondern Fotograf. Er hält seine täglichen und nächtlichen Welten fest und macht sie auch anderen zugänglich. So geschehen bei seiner Ausstellung „Routine“ in der Pony Bar im März 2009 mit Arbeiten, die von enttarnten Träumen erzählen und von Realitäten, die meist erschreckend nüchtern zu sein scheinen. Gekonnt setzt er Bands wie “Gary” in Szene und fängt akribisch ein, was er auf Bühnen sieht. Dass seine zukünftige Kamera eine digitale sein müsse, war ihm bereits klar, als er gerade mit einem analogen Fotoapparat 2003 in Seattle diese Kunstform für sich entdeckt hatte. Nach langjährigem Schulbesuch , der schließlich im Abitur endete, hat er angefangen, Physik zu studieren. Und sicherheitshalber auch Philosophie. Sogar ein Gewerbe wurde angemeldet als selbstständiger Mediengestalter. Um seinen jetzigen prekären, also Bohème-, Lebensstil zu subventionieren, arbeitet Conny Winter seit 2008 im Theater als Bühnenbauer und konzentriert sich nebenbei ganz auf die Fotografie und seine Ausstellungsprojekte. Und trinkt Kola, in Bars. Klar.
Text: Gesa Anne Trojan
Adresse: Conny Winter
Max-Brauer-Allee 143
22765 Hamburg
E-Mail:mail@connywinter.de
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